Veranstaltungen / Vorträge

Erbbauzins und Vertragsmanagement – im Fokus: Strategien bei Ablauf und Beendigung des Rechts

28. November 2017 in Dortmund

Gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e.V. 
und des vhw e.V.

Der Erbbauzins ist das Herzstück jedes Erbbaurechtsvertrages. Frei verhandelbar ist die Bemessungsgrundlage des Erbbauzinses. Sie stellt sich nicht nur bei der Begründung des Rechts, sondern auch dann, wenn die vertragliche Dauer des Rechts abgelaufen ist. Dann kann in einem Erneuerungsvertrag eine zeitgemäße Bemessungsgrundlage festgelegt werden.

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Weiterer Schwerpunkt des Seminars ist die Verhandlungsführung zwischen dem Erbbaurechtsgeber und -nehmer. Während der langen Zeitspanne von bis zu 99 Jahren ergeben sich häufig neue Bedingungen und Wünsche, denen am besten durch einen Änderungs- oder Nachtrags-Vertrag entsprochen werden kann. Darunter fällt auch die vorzeitige Verlängerung des Erbbaurechts zu beiderseitigem Nutzen. Schließlich gilt es einiges zu regeln bei Ablauf des Rechts.

[Quelle: Veranstaltungsflyer vhw]

 

Referent:

  • Dr. Matthias Nagel (Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes)
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Workshop: "Die Übertragung eines Erbbaurechts aus der Perspektive des Erbbaurechtsausgebers"

15. November 2017 in Hannover

Der Workshop soll zum einen die rechtlichen Grundlagen vermitteln und andererseits die Teilnehmer für mögliche Fehlerquellen im Zusammenhang mit der Übertragung und Belastung sensibilisieren. Ein weiteres Ziel ist es den Teilnehmern einen Einblick bzw. einen Austausch über die Verwaltungspraxis der anderen Teilnehmer zu geben und eine Diskussion zu ermöglichen. 

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Vor dem Hintergrund, dass nunmehr ein Generationenwechsel bei den Erbbaurechtsnehmern stattfindet, ist die Anzahl der Erbbaurechtsübertragungen in den letzten Jahren angestiegen. Die seit Jahren günstige Zinslage führt dazu, dass immer weniger Eigenkapital beim Erwerb eines Erbbaurechtes eingesetzt wird. Bei vielen Verkäufen werden der Kaufpreis nebst Nebenkosten und eine anschließende aufwendige Sanierung oftmals zu 100% fremdfinanziert.

Durch das Nischendasein des Erbbaurechts weisen Erbbaurechtskaufverträge und die damit verbundenen Grundpfandrechtsbestellungen seit jeher große Qualitätsunterschiede auf und bedürfen einer sorgfältigen Prüfung. Diese Themen wirken sich auf den Prüfungsaufwand im Rahmen der Erteilung der Übertragungszustimmung und Belastungsgenehmigung aus und werfen alte und neue Fragen bspw. der rechtskonformen Übertragung und nach der zulässigen Höhe der Belastung auf.
Vor diesem Hintergrund gewinnen alte und neue Fragestellungen wieder an Bedeutung:

  • Welche Klauseln muss ein Erbbaurechtskaufvertrag enthalten und was ist zu tun, wenn diese fehlen? 
  • In welchen Fällen kann der Erbbaurechtsausgeber die Zustimmung zur Übertragung und Belastung verweigern?
  • Wie sollte eine Grundschuld ausgestaltet sein und wann ist eine Belastung ein Risiko für den Erbbaurechtsausgeber?

 

Referenten:

  • Dr. Matthias Nagel (Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes)
  • Rechtsanwalt Florian Swars (Syndikusrechtsanwalt der LIEMAK IT GmbH und Leiter der Erbbaurechtsverwaltung)
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Erbbauzins und Vertragsmanagement – im Fokus: Strategien bei Ablauf und Beendigung des Rechts

26. September 2017 in Mainz

Gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e.V. 
und des vhw e.V.

Der Erbbauzins ist das Herzstück jedes Erbbaurechtsvertrages. Frei verhandelbar ist die Bemessungsgrundlage des Erbbauzinses. Sie stellt sich nicht nur bei der Begründung des Rechts, sondern auch dann, wenn die vertragliche Dauer des Rechts abgelaufen ist. Dann kann in einem Erneuerungsvertrag eine zeitgemäße Bemessungsgrundlage festgelegt werden.

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Weiterer Schwerpunkt des Seminars ist die Verhandlungsführung zwischen dem Erbbaurechtsgeber und -nehmer. Während der langen Zeitspanne von bis zu 99 Jahren ergeben sich häufig neue Bedingungen und Wünsche, denen am besten durch einen Änderungs- oder Nachtrags-Vertrag entsprochen werden kann. Darunter fällt auch die vorzeitige Verlängerung des Erbbaurechts zu beiderseitigem Nutzen. Schließlich gilt es einiges zu regeln bei Ablauf des Rechts.

[Quelle: Veranstaltungsflyer vhw]

 

Referent:

  • Dr. Matthias Nagel (Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes)
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Erbbauzins und Vertragsmanagement – im Fokus: Strategien bei Ablauf und Beendigung des Rechts

29. August 2017 in Hannover

Gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e.V. 
und des vhw e.V.

Der Erbbauzins ist das Herzstück jedes Erbbaurechtsvertrages. Frei verhandelbar ist die Bemessungsgrundlage des Erbbauzinses. Sie stellt sich nicht nur bei der Begründung des Rechts, sondern auch dann, wenn die vertragliche Dauer des Rechts abgelaufen ist. Dann kann in einem Erneuerungsvertrag eine zeitgemäße Bemessungsgrundlage festgelegt werden.

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Weiterer Schwerpunkt des Seminars ist die Verhandlungsführung zwischen dem Erbbaurechtsgeber und -nehmer. Während der langen Zeitspanne von bis zu 99 Jahren ergeben sich häufig neue Bedingungen und Wünsche, denen am besten durch einen Änderungs- oder Nachtrags-Vertrag entsprochen werden kann. Darunter fällt auch die vorzeitige Verlängerung des Erbbaurechts zu beiderseitigem Nutzen. Schließlich gilt es einiges zu regeln bei Ablauf des Rechts.

[Quelle: Veranstaltungsflyer vhw]

 

Referent:

  • Dr. Matthias Nagel (Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes)
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4. Erbbaurechtskongress 2017 in Nürnberg

20./21. Februar 2017, Veranstaltungsort: Nürnberg

Das Erbbaurecht bietet viele Facetten, deshalb veranstaltet der Deutsche Erbbaurechtsverband bereits zum vierten Mal seine Jahrestagung.

Dieses Mal soll ein Schwerpunkt auf die steuerlichen Aspekte des Erbbaurechts gelegt werden. Neben der Gestaltung des Vertragswerkes und der geplanten Reform der Grundsteuer stellen sich in diesem Zusammenhang auch steuerrechtliche Fragen bei Ablauf von Erbbaurechtsverträgen.

Zudem soll beleuchtet werden, wie Banken das Erbbaurecht beurteilen und welche Möglichkeiten es Kommunen bietet. Auch rechtliche Aspekte in Bezug auf Nachbarerbbaurechte sollen zur Sprache kommen sowie die Frage, welcher Erbbauzins in niedrigen Hypothekenzinszeiten marktgerecht ist.

Das Programm, weitere Informationen zu den Vorträgen und Referenten sowie ein elektronisches Anmeldeformular finden Sie hier.

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Erbbauzins und Erbbauzinsanpassung

15. März 2016, Veranstaltungsort: München

Der Erbbauzins - das Entgelt für die Bestellung eines grundstücksgleichen Rechts - ist bei der Neuvereinbarung und bei der Erneuerung eines Erbbaurechts frei verhandelbar. Der Referent hat an Hunderten von Neubestellungen und Erneuerungsverträgen mitgewirkt und wird Ihnen seine Erfahrungen vorstellen.

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Er wird auch über das neue Instrument der vorzeitigen Verlängerung des Erbbaurechts zu beiderseitigem Nutzen berichten. Der zweite Teil des Seminars ist dem laufenden Wertsicherungsprozess gewidmet.

  • Wie verläuft die automatische Zinsanpassung?
  • Was bewirken die verschiedenen Klauseln?
  • Welche Zinsanpassung ist ohne Vertragsklausel möglich?
  • Was verbirgt sich hinter dem „Kappungsparagraphen“ § 9a ErbbauRG?
  • Wie reagierten die Gerichte auf Klagen gegen Zinsanpassungen?


Dr. Matthias Nagel, Leiter der Abteilung Liegenschaften der Klosterkammer Hannover und Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e.V., hat bisher an 675 Erneuerungsverträgen mitgewirkt und wird Ihnen seine Erfahrungen vorstellen.

Sie haben die Möglichkeit nachzufragen und sind ausdrücklich aufgefordert, ihre eigenen Erfahrungen zur Diskussion zu stellen.

Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem VHW - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. statt.
Weiterführende Informationen und das Anmeldeformular zum Seminar erhalten Sie auf der Website des VHW.
www.vhw.de/erbbauzinsanpassung

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Erbbauzins und Erbbauzinsanpassung

19. April 2016, Veranstaltungsort: Bonn

Der Erbbauzins - das Entgelt für die Bestellung eines grundstücksgleichen Rechts - ist bei der Neuvereinbarung und bei der Erneuerung eines Erbbaurechts frei verhandelbar. Der Referent hat an Hunderten von Neubestellungen und Erneuerungsverträgen mitgewirkt und wird Ihnen seine Erfahrungen vorstellen.

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Er wird auch über das neue Instrument der vorzeitigen Verlängerung des Erbbaurechts zu beiderseitigem Nutzen berichten. Der zweite Teil des Seminars ist dem laufenden Wertsicherungsprozess gewidmet.

  • Wie verläuft die automatische Zinsanpassung?
  • Was bewirken die verschiedenen Klauseln?
  • Welche Zinsanpassung ist ohne Vertragsklausel möglich?
  • Was verbirgt sich hinter dem „Kappungsparagraphen“ § 9a ErbbauRG?
  • Wie reagierten die Gerichte auf Klagen gegen Zinsanpassungen?


Dr. Matthias Nagel, Leiter der Abteilung Liegenschaften der Klosterkammer Hannover und Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e.V., hat bisher an 675 Erneuerungsverträgen mitgewirkt und wird Ihnen seine Erfahrungen vorstellen.

Sie haben die Möglichkeit nachzufragen und sind ausdrücklich aufgefordert, ihre eigenen Erfahrungen zur Diskussion zu stellen.

Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem VHW - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. statt.
Weiterführende Informationen und das Anmeldeformular zum Seminar erhalten Sie auf der Website des VHW.
www.vhw.de/erbbauzinsanpassung

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Erbbauzins und Erbbauzinsanpassung

14. Juni 2016, Veranstaltungsort: Leipzig

Der Erbbauzins - das Entgelt für die Bestellung eines grundstücksgleichen Rechts - ist bei der Neuvereinbarung und bei der Erneuerung eines Erbbaurechts frei verhandelbar. Der Referent hat an Hunderten von Neubestellungen und Erneuerungsverträgen mitgewirkt und wird Ihnen seine Erfahrungen vorstellen.

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Er wird auch über das neue Instrument der vorzeitigen Verlängerung des Erbbaurechts zu beiderseitigem Nutzen berichten. Der zweite Teil des Seminars ist dem laufenden Wertsicherungsprozess gewidmet.

  • Wie verläuft die automatische Zinsanpassung?
  • Was bewirken die verschiedenen Klauseln?
  • Welche Zinsanpassung ist ohne Vertragsklausel möglich?
  • Was verbirgt sich hinter dem „Kappungsparagraphen“ § 9a ErbbauRG?
  • Wie reagierten die Gerichte auf Klagen gegen Zinsanpassungen?


Dr. Matthias Nagel, Leiter der Abteilung Liegenschaften der Klosterkammer Hannover und Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e.V., hat bisher an 675 Erneuerungsverträgen mitgewirkt und wird Ihnen seine Erfahrungen vorstellen.

Sie haben die Möglichkeit nachzufragen und sind ausdrücklich aufgefordert, ihre eigenen Erfahrungen zur Diskussion zu stellen.

Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem VHW - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. statt.
Weiterführende Informationen und das Anmeldeformular zum Seminar erhalten Sie auf der Website des VHW.
www.vhw.de/erbbauzinsanpassung

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Deutscher Erbbaurechtsverband e. V.
Littenstraße 10, 10179 Berlin
Tel 030 - 54 711 - 254