Aktuelles

Berlin, 21.10.2017

Burgen, Häfen, Sportarenen: Das sind Deutschlands prominenteste Erbbaurechte

Erbbaurechte kommen wieder in Mode. Denn sie können Bodenspekulationen verhindern und Menschen zu erschwinglichem Wohneigentum verhelfen. Aber nicht nur Privathäuser werden auf fremdem Grund gebaut. Auch zahlreiche bekannte Bauwerke in ganz Deutschland stehen auf Erbbaurechtsgrundstücken. Der Deutsche Erbbaurechtsverband e.V. hat einige spektakuläre Beispiele zusammengestellt.

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Häufig verbinden Kommunen Erbbaurechte mit einem bestimmten Verwendungszweck – wie der Sportförderung. Deshalb befinden sich oft Fußballplätze, Stadien und andere Sportstätten auf Erbbaurechtsgrundstücken. Prominente Beispiele hierfür sind die Allianz Arena in München und die Mercedes-Benz Arena in Stuttgart. Außerdem soll das neue Stadion für Hertha BSC in Berlin auf einem Erbbaurechtsgrundstück errichtet werden. In Hamburg sind die Horner Rennbahn und das Tennisstadion am Rothenbaum Erbbaurechte. 

 

Historisch oder hochmodern

Auch viele historische Bauwerke stehen auf fremdem Grund. Hierzu zählen die Hamburger Fischauktionshalle, das Kloster Rambin auf Rügen, das wiederaufgebaute Schloss Herrenhausen in Hannover sowie die Hahnentorburg und die Eigelsteintorburg in Köln.

 

Strategisch wichtige Grundstücke wechseln ebenfalls nur selten den Besitzer. Aus diesem Grund sind zum Beispiel der Hamburger Flughafen, die gewerblichen Flächen im Fischereihafen von Bremerhaven und der JadeWeserPort in Wilhelmshaven Erbbaurechte. 

 

Aber auch bei großen Neubauprojekten werden heute wieder vermehrt Erbbaurechte vergeben. Die neuen Konzertsäle in München, das DomRömer-Quartier in Frankfurt am Main und die Bebauung auf dem Gelände der ehemaligen Hermes-Papierfabrik in Düsseldorf sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Daneben gibt es überall in Deutschland bekannte Bauwerke, die auf Erbbaurechtsgrundstücken stehen. Hierzu zählen der Spreepark in Berlin ebenso wie der Europaturm in Frankfurt und der Stuttgarter Fernsehturm. 

 

„Für viele Grundstücke ist das Erbbaurecht die erste Wahl, weil der Eigentümer sie nicht endgültig aus der Hand geben möchte“, sagt Matthias Nagel, der Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtverbands. „Sehr oft sind die Erbbaurechtsgeber aber auch Kirchen und Stiftungen, die ihre Grundstücke gar nicht – oder nur in einem sehr engen rechtlichen Rahmen - verkaufen dürfen. Sie können auf diese Weise das Grundstück behalten und ihr Vermögen langfristig sichern.“

 

www.erbbaurechtsversband.de

 

Über den Deutschen Erbbaurechtsverband: 
Der Deutsche Erbbaurechtsverband e. V. wurde 2013 gegründet. Er ist ein Zusammenschluss aus namhaften Erbbaurechtsausgebern, die bundesweit einen erheblichen Anteil der im Erbbaurecht ausgegebenen Flächen repräsentieren, sowie Dienstleistern der Branche. Der Deutsche Erbbaurechtsverband vertritt die Interessen der Erbbaurechtsgeber in Deutschland gegenüber Öffentlichkeit, Medien, Politik und Verwaltung und versteht sich als universeller Ansprechpartner zum Thema Erbbaurecht. Er ist unabhängig, parteipolitisch neutral und nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb ausgerichtet. Der Präsident des Verbandes ist Hans Christian Biallas. Geschäftsführer ist Dr. Matthias Nagel. www.erbbaurechtsverband.de    

 

Bilder:  

1. Allianz Arena in München
Quelle: Allianz-Arena München Stadion GmbH
9. Hamburg Airport „Helmut Schmidt“
Quelle: Flughafen Hamburg GmbH / Michael Penner
2. Mercedes-Benz Arena, Stuttgart
Quelle: StadionNeckarPark /Arnim Kilgus
10. Bremerhaven, Windpark
Quelle: bremenports
3. Horner Rennbahn, Hamburg
Quelle: Hamburger Rennclub e.V. 
11. JadeWeserPort, Wilhelmshaven
Quelle: JadeWeserPort Wilhelmshaven
4. Tennisstadion am Rothenbaum, Hamburg
Quelle: Deutscher Tennisbund e.V. 
12. DomRömer-Quartier, Frankfurt am Main
Quelle: DomRömer GmbH, Martin Leissl
5. Altonaer Fischauktionshalle, Hamburg
Quelle: Altonaer Fischauktionshalle Hamburg Betriebs GmbH
13. Alte Papierfabrik, Düsseldorf
Quelle: Rialto Capital AG
6. Kloster Rambin auf Rügen 
Quelle: Tourismuszentrale Rügen / Christian Thiele
14. Spreepark, Berlin
Quelle: Grün Berlin GmbH / Manuel Frauendorf Fotografie
7. Schloss Herrenhausen, Hannover
Quelle: Eberhard Franke für VolkswagenStiftung
15. Europaturm, Frankfurt am Main
Quelle: Stadtplanungsamt Frankfurt am Main
8. Eigelsteintorburg, Köln
Quelle: Pixelheld / Fotolia.com
 
   

 

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Cathrin Christoph Kommunikation
Telefon: 040 609 4399-30
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Berlin, 13.10.2017

Gewerbeimmobilien auf Erbbaugrundstücken – lohnt sich das?

Erbbaurechte werden überwiegend zur Wohnnutzung eingesetzt. Dabei bieten sie gerade für die Betreiber von gewerblichen Immobilien finanzielle Vorteile. Der Deutsche Erbbaurechtsverband e.V. fasst sie zusammen.

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Nur knapp 18 Prozent aller Erbbaurechte in Deutschland werden für Gewerbeimmobilien vergeben. Das geht aus einer Befragung des Deutschen Erbbaurechtsverbands e.V. aus dem Jahr 2017 hervor. Bei diesen gewerblich genutzten Erbbaurechten beträgt der Erbbauzins durchschnittlich 4,3 Prozent des Grundstückswertes pro Jahr. Damit liegt er zwar etwas höher als der durchschnittliche Erbbauzins für Wohnimmobilien (3,1). Das liegt zum Beispiel daran, dass im wohnwirtschaftlichen Bereich oft Erbbaurechte bewusst günstig vergeben werden, um Wohneigentum zu fördern. 

Aber: Gerade für die Eigentümer von Gewerbeimmobilien kann das Erbbaurecht finanziell eine interessante Alternative sein. Zum einen spart der Erbbaurechtsnehmer die Kosten für den Kauf des Grundstücks. Hierdurch fällt der – meist notwendige – Kredit für den Kauf oder den Bau der Immobilie geringer aus und das Unternehmen erhält sich mehr Liquidität. 

 

Grundstückskosten von der Steuer absetzen

Zum anderen ergeben sich insbesondere für Unternehmen steuerliche Vorteile: Denn sie können den Erbbauzins vollständig von der Steuer abgesetzen – im Gegensatz zu den Kosten für einen Grundstückskauf. Die Laufzeiten des Erbbaurechtsvertrags können dabei flexibel verhandelt werden. Optionsrechte auf Verlängerungen sind im gewerblichen Bereich üblich. So können die Erbbaurechtsnehmer die Laufzeiten auf die Bedürfnisse ihres Unternehmens anpassen. 

Die Erbbaurechtsgeber sind meist Kommunen, kirchliche Organisationen oder Stiftungen. Prominente gewerblich genutzte Erbbaurechte sind zum Beispiel die Keksfabrik Bahlsen bei Hannover, der Helmut-Schmidt-Flughafen in Hamburg, die Allianz Arena in München, der JadeWeserPort in Wilhelmshaven und verschiedene Flächen des Bremerhavener Hafens. „Aber auch für kleinere Gewerbeobjekte kann sich ein Erbbaurecht im Vergleich zum Grundstückskauf lohnen“, sagt Dr. Matthias Nagel, der Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbands. „Denn die Erbbaurechtsnehmer haben nahezu die gleichen Rechte wie Grundstückseigentümer, erhalten sich aber mehr finanziellen Spielraum und sparen Steuern. Der Zeitpunkt ist günstig, denn viele Erbbaurechtsgeber vergeben jetzt Erbbaurechte zu relativ niedrigen Zinsen, um auf die allgemeine Niedrigzinsphase zu reagieren.“

 

www.erbbaurechtsversband.de

 

Über den Deutschen Erbbaurechtsverband: 
Der Deutsche Erbbaurechtsverband e. V. wurde 2013 gegründet. Er ist ein Zusammenschluss aus namhaften Erbbaurechtsausgebern, die bundesweit einen erheblichen Anteil der im Erbbaurecht ausgegebenen Flächen repräsentieren, sowie Dienstleistern der Branche. Der Deutsche Erbbaurechtsverband vertritt die Interessen der Erbbaurechtsgeber in Deutschland gegenüber Öffentlichkeit, Medien, Politik und Verwaltung und versteht sich als universeller Ansprechpartner zum Thema Erbbaurecht. Er ist unabhängig, parteipolitisch neutral und nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb ausgerichtet. Der Präsident des Verbandes ist Hans Christian Biallas. Geschäftsführer ist Dr. Matthias Nagel. www.erbbaurechtsverband.de

 

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Bild: 

  • Geschäftsgebäude
  • Quelle: Deutscher Erbbaurechtsverband e.V. / KB3 / fotolia.com

 
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Berlin, 28.08.2017

Studie zum Erbbaurecht erschienen: Grundstückseigentümer wollen neue Erbbaurechte ausgeben

Welche Rolle spielt das Erbbaurecht auf dem deutschen Wohnungsmarkt? Werden die Grundstückseigentümer in den kommenden Jahren neue Erbbaurechte vergeben? Wo sind diese besonders attraktiv? Um diese Fragen zu beantworten, hat der Deutsche Erbbaurechtsverband e.V. jetzt eine Studie herausgebracht. Durchgeführt wurde die Untersuchung vom Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte.

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Insgesamt erfasst die Studie gut 90.000 Erbbaurechte aus ganz Deutschland. Davon entfallen 69 Prozent auf Wohnhäuser, 18 Prozent auf Gewerbeimmobilien und 11 Prozent auf sonstige Zwecke. Hierzu zählen in erster Linie Vereine oder soziale Einrichtungen wie beispielsweise Kindergärten. 65 Prozent der befragten Erbbaurechtsgeber waren Kommunen oder kommunale Unternehmen, gefolgt von 14 Prozent privatwirtschaftlichen und 9 Prozent kirchlichen Grundstückseigentümern. 

 

Mehr als ein Fünftel des Grundbesitzes

Die meisten Erbbaurechtsgeber (79 Prozent) verwalten bis zu 500 Erbbaurechte, nur 10 Prozent mehr als 2.000. Im Durchschnitt machen die Erbbaurechte mehr als ein Fünftel (21,5 Prozent) des Grundbesitzes der Befragten aus. Dennoch war fast die Hälfte von ihnen (49 Prozent) der Meinung, dass das Erbbaurecht auf dem deutschen Wohnungsmarkt keine große Rolle spiele. 

Dies könnte sich in den nächsten Jahren ändern. Denn 56 Prozent der Grundstückseigentümer wollen in den kommenden Jahren neue Erbbaurechte ausgeben. 24 Prozent werden dies eventuell tun. Wer neue Erbbaurechte vergibt, tut dies einerseits, um seine Grundstücke zu sichern und sein Vermögen gut anzulegen. Andererseits werden Erbbaurechte für soziale Zwecke, zur Förderung von Wohneigentum und zur Unterstützung junger Familien eingesetzt.  

Mehr als die Hälfte der befragten Organisationen (52 Prozent) schätzt Erbbaugrundstücke vor allem in Großstädten als attraktiv ein. Nur 14 Prozent sagen, dass sie auch außerhalb von Ballungsräumen stark nachgefragt werden. 

„Unsere Studie liefert erstmals einen Überblick über die Erbbaurechtslandschaft in Deutschland“, sagt Dr. Matthias Nagel, der Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbands. „Sie zeigt, dass wir in den nächsten Jahren eine zunehmende Dynamik in diesem Bereich erwarten können und dass es sich dabei nicht um ein seltenes Nischenprodukt handelt. Vielmehr erkennen auch immer mehr Kommunen den möglichen Mehrwert einer Erbbaurechtsvergabe – auch als Antwort auf die immer weiter steigenden Bodenwerte.“

 

Über die Studie: 
Die „Studie zum Erbbaurecht“ führte das Hamburger Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte im Frühjahr 2017 im Auftrag des Deutschen Erbbaurechtsverbands durch. Sie liefert eine erste Datenbasis zu Anzahl und Verteilung von Erbbaugrundstücken in Deutschland. Darüber hinaus erhebt sie Informationen zu Strategien von Erbbaurechtsgebern bei der Vertragsverlängerung. Die Studie wurde als Online-Befragung unter Erbbaurechtsgebern durchgeführt. Insgesamt wurden dafür 600 Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Privatpersonen angeschrieben. Da es allerdings keine umfassende Statistik über Erbbaurechte in Deutschland gibt, ist die Grundgesamtheit unbekannt und die Repräsentativität der Studie nicht überprüfbar. 

 

Über den Deutschen Erbbaurechtsverband: 
Der Deutsche Erbbaurechtsverband e. V. wurde 2013 gegründet. Er ist ein Zusammenschluss aus namhaften Erbbaurechtsgebern, die bundesweit einen erheblichen Anteil der im Erbbaurecht ausgegebenen Flächen repräsentieren, sowie Dienstleistern der Branche. Der Deutsche Erbbaurechtsverband vertritt die Interessen der Erbbaurechtsgeber in Deutschland gegenüber Öffentlichkeit, Medien, Politik und Verwaltung und versteht sich als universeller Ansprechpartner zum Thema Erbbaurecht. Er ist unabhängig, parteipolitisch neutral und nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb ausgerichtet. Der Präsident des Verbandes ist Hans Christian Biallas. Geschäftsführer ist Dr. Matthias Nagel. www.erbbaurechtsverband.de    

 

Bild: 
Geplante Vergabe von Erbbaurechten in den kommenden Jahren
Quelle: Deutscher Erbbaurechtsverband e.V. / Analyse & Konzepte
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01.07.2017

Neue Perspektiven auf einen Klassiker: „Rote Seiten“ zum Erbbaurecht erschienen

Sechsmal pro Jahr veröffentlicht der Erich Schmidt Verlag die „Roten Seiten“ als Beileger zur Zeitschrift „Stiftung und Sponsoring“. Darin werden spezielle Themen des Non-Profit-Bereichs besonders ausführlich behandelt.

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Im Juni 2017 widmete der Verlag die „Roten Seiten“ – schon zum zweiten Mal seit 2014 – dem Thema „Erbbaurecht“. Der Deutsche Erbbaurechtsverband war Mitherausgeber und steuerte die Inhalte bei.

 

Im Ergebnis zeigen die „Roten Seiten“ viele neue und aktuelle Perspektiven auf das Erbbaurecht wie zum Beispiel

  • das Erbbaurecht als Vermögensanlage für Stiftungen, 
  • die Banken- und Gutachterperspektive, 
  • Anforderungen an den Erbbaurechtsvertrag, 
  • steuerliche Fragestellungen und 
  • rechtliche Fallstricke. 

 

Als Autoren konnte der Erbbaurechtsverband einige seiner Mitglieder sowie Referenten des 4. Erbbaurechtskongresses gewinnen. Wir danken allen, die mitgewirkt haben, für Ihre Mühe! Das Ergebnis kann sich sehen lassen. 

 

Die „Roten Seiten“ stehen hier zum Download zur Verfügung oder können kontenfrei als Print-Exemplare angefordert werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Nura Ayache unter nura.ayache(at)erbbaurechtsverband.de.
 

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26.06.2017

Save the date! 5. Erbbaurechtskongress am 26. und 27. Februar 2018

2018 lädt der Deutsche Erbbaurechtsverband bereits zum fünften Mal zum Erbbaurechtskongress ein. Am 26. und 27. Februar treffen sich Mitglieder sowie Interessierte aus Wissenschaft und Praxis, um Fachvorträge zu hören und sich zum Erbbaurecht auszutauschen. 

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Auf dem Programm stehen 2018 unter anderem folgende Themen: 

  • Erbbaurecht in der Rechtsprechung
  • Systemgestützte Verwaltung von Erbbaurechten
  • Erbbaurecht in Kommunikation und Marketing
  • Übertragung von Erbbaurechten
  • Zustimmungserfordernisse nach WEG und ErbbauRG

 

Der Erbbaurechtsverband freut sich, dass außerdem ein Experte aus China zugesagt hat, einen Vortrag über das dortige Erbbaurecht zu halten. 

 

Mitten in Leipzig

Der Deutsche Erbbaurechtsverband rechnet – nach den positiven Erfahrungen der vergangenen Jahre – mit mindestens 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Veranstaltungsort ist das Radisson Blu Hotel Leipzig. „Nach Hannover und Nürnberg war es an der Zeit, mit dem Kongress einmal in den Osten Deutschlands zu kommen“, sagt Dr. Matthias Nagel, der Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbands. Das Tagungshotel liegt mitten Stadtzentrum. Direkt gegenüber befinden sich das weltberühmte Gewandhaus zu Leipzig, die Oper und das Paulinum. 

 

Sobald das Programm steht und die Anmeldung möglich ist, informiert der Deutsche Erbbaurechtsverband seine Mitglieder per E-Mail und auf seiner Website. Wer Fragen zum Kongress hat, kann sich jederzeit an Nura Ayache wenden: nura.ayache@erbbaurechtsverband.de. 

 

  • Bild: Blick vom Turm des Neuen Rathauses in Leipzig 
  • Quelle: Stadt Leipzig

 

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03. Mai 2017

Studie zum Erbbaurecht in Deutschland

Der Deutsche Erbbaurechtsverband e.V. startet Anfang Mai 2017 eine umfangreiche Studie, um erstmals belastbare Zahlen zum Erbbaurecht in Deutschland zu erhalten. Hierfür hat der Verband das Hamburger Marktforschungsunternehmen „Analyse & Konzepte“ beauftragt.

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Gemeinsam mit "Analyse & Konzepte" wurde ein Fragebogen für Bestandshalter entwickelt. Dieser ist online verfügbar. Darin geht es unter anderem um den aktuellen Bestand an Erbbaurechten, aber auch um Prognosen, wie sich dieser Bestand in Zukunft entwickeln wird. Außerdem untersucht die Studie, wie die Befragten die Potenziale und die Bedeutung des Erbbaurechts bewerten. 

 

Auch die Mitglieder des Deutschen Erbbaurechtsverbandes erhalten eine E-Mail mit der Bitte, sich an der Befragung zu beteiligen. 

 

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie an der Studie teilnehmen und den Link zur Befragung auch an andere Bestandshalter weiterleiten! 

 

Die Feldphase soll im Juni abgeschlossen sein. Die Ergebnisse werden uns voraussichtlich im Juli 2017 vorliegen. Hierüber werden wir Sie dann selbstverständlich informieren. 

 

Hier geht’s zur Befragung: www.analyse-konzepte.de/erbbaurecht/

 

Bei Fragen zur Erbbaurechtsstudie steht Ihnen Nura Ayache unter info(at)erbbaurechtsverband.de zur Verfügung. 

 

Bildquelle: Marcel Schauer / Fotolia.com

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01. März 2017

Mehr als 90 Teilnehmer auf dem 4. Erbbaurechtskongress

Zum 4. Erbbaurechtskongress, der am 20. und 21. Februar 2017 in Nürnberg stattfand, begrüßte der Deutsche Erbbaurechtsverband mehr als 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Darunter waren viele große Bestandshalter wie Stiftungen und Kommunen ebenso wie Gutachter, Juristen und Finanzexperten.

 

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten des Verbandes, Hans-Christian Biallas, übernahmen am Nachmittag des ersten Kongresstages die Referenten das Wort. In vier Vorträgen setzten sie sich mit ganz unterschiedlichen Perspektiven auf das Erbbaurecht auseinander – zum Beispiel mit der Bankensicht, mit Aspekten der Grundsteuer, der nachhaltigen Bestandsplanung und der Gestaltung der Erbbaurechtsverträge. Der Abend gab beim gemeinsamen Essen Raum für vertiefende Gespräche und Kontaktpflege.

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Marktgerechter Zins und rechtliche Fallstricke

Am Vormittag des zweiten Tages standen rechtliche Fallstricke und steuerliche Aspekte des Erbbaurechts, der marktgerechte Erbbauzins sowie das Erbbaurecht als Antwort auf die Wohnimmobilienkreditrichtlinie auf dem Programm. Als Moderator des Kongresses überzeugte abermals Tobias Henkel, Direktor der Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz und Vorstandsmitglied des Deutschen Erbbaurechtsverbandes, der professionell und unterhaltsam durch das Programm führte.

Jedes Jahr kommen mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu unserem Erbbaurechtskongress“, freut sich Dr. Matthias Nagel, der Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes. „Das zeigt uns: Das Thema braucht einen Rahmen für den professionellen Austausch. Insbesondere angesichts der politischen Diskussion um knappen Wohnraum und die Bezahlbarkeit des Wohnens hat das Erbbaurecht gute Antworten zu bieten.

Der Termin für den 5. Erbbaurechtskongress steht bereits fest: Er soll am 26. und 27. Februar in Leipzig stattfinden. Wer über die Planung auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann unter info@erbbaurechtsverband.de Informationen anfordern.

 

  • Bildquelle: Deutscher Erbbaurechtsverband e.V. / Thomas Kirchner
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4. Erbbaurechtskongress des Deutschen Erbbaurechtsverbands
15. Nov. 2016

Einladung zum 4. Erbbaurechtskongress im Februar 2017

Am 20. & 21. Februar 2017 lädt der Deutsche Erbbaurechtsverband zum vierten Mal zu seiner jährlichen, öffentlichen Fachtagung nach Nürnberg ein. Die Vorträge thematisieren unter anderem steuerliche Aspekte des Erbbaurechts. Für die Gestaltung des Vertragswerkes und der geplanten Reform der Grundsteuer stellen sich in diesem Zusammenhang auch steuerrechtliche Fragen bei Ablauf von Erbbaurechtsverträgen.

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Das Programm und weitere Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf finden Sie hier.


   

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Erklärlungs-Video zum Erbbaurecht
12. Mai 2016

Video zum Erbbaurecht erschienen

Unter Beteiligung der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau und der Klosterkammer Hannover haben wir ein Erklärungsvideo zum Erbbaurecht erstellt, das wir hier präsentieren.

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Bitte folgen Sie diesem Link zum Video.
   

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2. Erbbaurechtskongress des DEV
04. Dez. 2015

Einladung zum 3. Erbbaurechtskongress im Februar 2016

Am 22. & 23. Februar 2016 ist es wieder soweit. Unter dem Titel 'Neugeschäft mit Erbbaurechten – Überlegungen, Konditionen und Rechtsfragen bei Neuabschluss oder Erneuerung von Erbbaurechten' lädt der Deutsche Erbbaurechtsverband zu seiner jährlichen, öffentlichen Fachtagung nach Hannover ein.

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Das Programm und weitere Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf finden Sie hier.


   

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2. Erbbaurechtskongress des DEV
26. Feb. 2015

Erbbaurechtskongress wird zum geschätzten Dialog und Erfahrungsaustausch für Anwender und Interessierte

Bereits zum zweiten Mal seit seiner Gründung 2013 trafen sich Anwender und Interessierte des Erbbaurechts zum gemeinsamen Dialog. In diesem Jahr fand der Kongress Ende Februar im Schlosshotel Kassel statt.

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Demographischer Wandel, Angebotsknappheit an geeigneten Freiflächen und explodierende Grundstückspreise sind nicht mehr nur Themen, die Ballungsgebiete betreffen. Längst haben diese Problemstellungen in allen Regionen Einzug erhalten.

Unter diesen Vorzeichen wurde sehr praxisnah und lebendig während des zweitägigen Treffens des Erbbaurechtsverbands e.V. durch die geladenen Referenten informiert und mit den Teilnhemern diskutiert. Unter dem diesjährigen Hauptmotto „Erbbaurecht – ein wirtschaftliches und strategisches Instrument der Immobilienwirtschaft“ beleuchteten führende Experten aus dem In- und Ausland in Ihren Vorträgen u.a. die Themen: „Das Erbbaurecht – ein modernes Instrument zur Gestaltung von Eigentumsbeziehungen“, und „Stadtplanung und Bodenpolitik durch Erbbaurechte“.

Insgesamt wurde facettenreich dargestellt, dass die Bedeutung des Erbbaurechts als Alternative zum Grundstückstauf in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Mehr erfahren Sie im umfassenden Nachbericht zum Erbbaurechtskongress 2015.

 


   

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'Rote Seiten' zum Erbbaurecht erschienen
15. Okt. 2014

'Rote Seiten' zum Erbbaurecht erschienen

Die Zeitschrift Stiftung & Sponsoring hat in ihrer aktuellen Oktoberausgabe eine Beilage zum Thema Erbbaurecht herausgegeben.

Die Autoren rund um den Herausgeber Dr. Matthias Nagel, Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes, legen aus unterschiedlicher Perspektive dar, dass das Erbbaurecht für Stiftungen mit Grundbesitz eine sinnvolle Art der Vermögensverwaltung darstellen kann.

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Inhaltliche Schwerpunkte: Vertragsgestaltung, Berechnung des Erbbauzinses, Wertsicherung und Entschädigung, Verwaltung von Erbbaurechten, Erbbaurechte in den neuen Bundesländern nach dem Sachenrechts­bereinigungsgesetz.

Ein Muster- Erbbaurechtsvertrag wird ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Die Aktuelle Ausgabe der 'Roten Seiten' (5/2015) stellen wir als Download zur Verfügung.

Druck-Exemplare erhalten Sie kostenfrei auf Anfrage unter: info(at)erbbaurechtsverband.de



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1. Jahrestagung des DEV
04. Feb. 2014

Rückblick auf 1. Jahrestagung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes

Die erste Jahrestagung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes ist Ende Januar mit viel positiver Resonanz zu Ende gegangen.

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Großes Lob galt den Referenten, die in ihren Vorträgen ein breites Spektrum der Erbbaurechtspraxis auf hohem Niveau beleuchteten. Doch nicht nur die fachliche Expertise stand auf dem Programm. Bei dieser ersten Tagung ging es um das gegenseitige Kennenlernen und die öffentliche Wahrnehmung des Erbbaurechts, wie in vielen Gesprächen rund um die Tagung zu hören war.

Einen ausführlichen Rückblick auf die Veranstaltung finden Sie hier.


   

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Erbbaurecht neu entdecken – Kurzportrait Deutscher Erbbaurechtsverband
15. Okt. 2013

Kurzportrait Erbbaurechtsverband erschienen

In einer Kurzbroschüre stellt sich der Deutsche Erbbaurechtsverband vor und informiert über seine Anliegen und Ziele.

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Das Faltblatt kann kostenfrei unter info(at)erbbaurechtsverband.de bestellt werden.



Die pdf-Version steht hier zum Download bereit.

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Kooperation mit vhw
08. Okt. 2013

Kooperation bei der Vortragsreihe zum Erbbaurecht

Der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (vhw) und der Deutsche Erbbaurechtsverband entwickeln eine gemeinsame Vortragsreihe zum Thema Erbbaurecht.



Anfang November startet eine gemeinsame Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit dem im Fortbildungswesen sehr erfahrenen Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (vhw).

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Die ersten beiden Vorträge mit dem Titel  „Der Erbbauzins – Neuvereinbarung und Anpassung“‚ werden von Dr. Matthias Nagel, Geschäftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes, gehalten. Weitere Vortragsthemen und Termine sind in Vorbereitung.



Mehr Infos und Anmeldung unter www.vhw.de

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Der Tagesspiegel: Das Erbbaurecht gewinnt wieder an Bedeutung
04. Sep. 2013

Der Tagesspiegel: Das Erbbaurecht gewinnt in Berlin wieder an Bedeutung

Ratenzahlung statt Kaufpreis – Das Erbbaurecht gewinnt für die Stadtentwicklung  in Berlin wieder an Bedeutung. Der Tagesspiegel berichtet.

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28. Mai 2013

Zwei Beiträge zum Thema Erbbaurecht im Fachmagazin "DW Die Wohnungswirtschaft"

Das Fachmagazin "DW Die Wohnungswirtschaft" berichtet in zwei Beiträgen über die Anwendung des Erbbaurechts in der Wohnungswirtschaft und über die Hintergründe zur Gründung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes in Berlin.

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Download als pdf:

Erbbaurecht DW 06_2013.pdf (300 KB)



Weitere Infos unter www.diewohnungswirtschaft.de

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Stiftung & Sponsering berichtet über den Deutschen Erbbaurechtsverband
15. Mai 2013

"Stiftung & Sponsering" über die Gründung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes

"Stiftung & Sponsoring", das Magazin für Nonprofit-Management und -Marketing berichtet in ihrer Rubrik "Organisation & Finanzen" über die Gründung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes

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Mehr Infos unter www.stiftung-sponsoring.de

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15. Mai 2013

Neuentdeckung eines Klassikers: Deutscher Erbbaurechtsverband in Berlin gegründet

Erwerb von Immobilieneigentum ohne Grundstückskauf möglich –
Gut 100-jähriges Erbbaurecht bietet neue Chancen für private wie betriebliche Bauten in Deutschland bei hohen Grundstückspreisen.

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In Berlin wurde von mehreren großen Einrichtungen und Stiftungen, die Erbbaugrundstücke zur Verfügung stellen, der Deutsche Erbbaurechtsverband gegründet. Unter ihnen befindet sich etwa die Klosterkammer Hannover, die Evangelische Stiftung Pflege Schönau, das Erzbistum Freiburg, die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz oder die Hilfswerk-Siedlung in Berlin.

Hohe und weiter steigende Grundstückspreise in Deutschland verhelfen einem altbewährten Rechtsinstrument zu neuer Attraktivität. So kann durch das Erbbaurecht das Eigentum an einem Grundstück vom Eigentum an darauf stehenden Gebäuden getrennt werden. Diese Möglichkeit wurde bereits vor gut 100 Jahren im deutschen Gesetz geschaffen. „Wer also ein Haus bauen oder kaufen will, muss beim Erbbaurecht das Grundstück nicht mit finanzieren“, erklärt Hans-Christian Biallas, der neue Präsident des Deutschen Erbbaurechtsverbandes in Berlin. „Angesichts der heutigen Situation am deutschen Immobilienmarkt halten wir daher das Erbbaurecht für ein ebenso hochaktuelles und wie langjährig bewährtes Instrument, für dessen Bekanntmachung und weitere Verbreitung wir uns verstärkt nun einsetzen und einbringen möchten.“

„Über das Erbbaurecht können auch Grundstücke aus Stiftungsvermögen oder kirchlichem Besitz an den Markt zur Bebauung gelangen“, erklärt der Vize-Präsident des neuen Verbandes, Ingo Strugalla. „So können vermehrt private wie betriebliche Bauten liquiditätsschonend entstehen. Denn das „Nutzen können“ wird beim Erbbaurecht vor das „Kaufen müssen“ gestellt. Insbesondere für junge Bevölkerungskreise kann dies attraktiv sein, wie etwa die Entwicklung des Car-Sharing in Deutschland zeigt.“

Kein Immobilieneigentum zweiter Klasse


Vorbehalte gegenüber dem Erbbaurecht beziehen sich bislang etwa oft auf die begrenzte Laufzeit von Erbbauverträgen, die meist zwischen 60 und 99 Jahren liegt. „In der Praxis aber können auslaufende Erbbaurechtsverträge beliebig oft erneuert werden“, erklärt Hans-Christian Biallas, „zudem sind gesetzlich auch längere Laufzeiten als 99 Jahre möglich.“

Der Deutsche Erbbaurechtsverband will daher auf seiner Website www.erbbaurechtsverband.de Informationen und Erklärungen zum Erbbaurecht bundesweit verfügbar machen. Zudem soll über den neuen Verband ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zum Erbbaurecht angeregt werden und hierzu entsprechende Veranstaltungen organisiert und Informationsschriften publiziert werden.

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KVI im Dialog – Deutscher Erbbaurechtsverband
15. Mai 2013

KVI im Dialog – Bericht anlässlich der Gründung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes

Das Magazin für Führungskräfte in Kirchen und kirchlichen Organisationen berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über die Gründung des Deutschen Erbbaurechtsverbandes.



Der in der Rubrik Facility Management erschienene Beitrag schildert die Hintergründe zur Gründung des Verbandes und gibt einen Überblick zur aktuellen Situation des Immobilienmarktes und des Erbbaurechts in Deutschland.

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Download als pdf:


KVI im Dialog – Deutscher Erbbaurechtsverband.pdf (627 KB)



Weitere Infos unter www.kviid.de

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Deutscher Erbbaurechtsverband e. V.
Littenstraße 10, 10179 Berlin
Tel 030 - 54 711 - 254